Snacken gehört für die meisten von uns zum Alltag. Aber was heißt das eigentlich genau, und wie sorgst du dafür, dass gesunde Snacks deinen Tag besser machen statt schwerer? Wir gehen die wichtigsten Fragen der Reihe nach durch.
Was bedeutet Snacken überhaupt?
Snacken heißt im Grunde nichts anderes als essen zwischen den gewöhnlichen Mahlzeiten. Ob du zu einer Karotte greifst oder zur Schale Chips, spielt für den Begriff erst einmal keine Rolle. Beides ist ein Snack, und genau diese Art zu essen dürfte jedem von uns bekannt sein.
Die Situationen kennst du: der Schokoriegel schnell zwischendurch auf der Arbeit oder die Tüte Chips abends auf dem Sofa. Was wir snacken, hängt auch davon ab, wo wir gerade sind. Bist du vorbereitet, hast du im Schwimmbad vielleicht einen Apfel dabei. Im Büro darf es dagegen meist schnell gehen, und deshalb geht es dort auch mal ungesund zu.
Und es gilt: Nur was verfügbar ist, kann überhaupt gesnackt werden. Kaufst du besonders gerne Chips ein, greifst du auch deutlich schneller danach und machst sie zu deinem bevorzugten Snack.
Zusammenfassung: Alles, was du außerhalb der üblichen Tagesmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen zu dir nimmst, ist ein Snack.
Ist Snacken immer ungesund?
Das kommt darauf an, was du als Snack zu dir nimmst. Zwischen gesunden und ungesunden Snacks lässt sich sehr wohl unterscheiden. Hartnäckig hält sich die Annahme, Snacks würden den Stoffwechsel auf Trab halten und anregen. Verschiedene Studien haben das inzwischen weitgehend widerlegt: Snacks sind für einen angeregten Stoffwechsel nicht zwangsläufig wichtig, und es werden dadurch auch nicht mehr Kilokalorien verbrannt.
Und wie sieht es mit dem Appetit bei der nächsten Hauptmahlzeit aus? Auch dazu haben Studien gezeigt, dass Snacks nicht wesentlich daran beteiligt sind, dass wir beim Frühstück, Mittagessen oder Abendessen weniger zulangen. Mit einer Ausnahme: Bei proteinreichen Snacks, also Nüssen, Fleisch und Fisch, deutete sich in der vorliegenden Studie an, dass Männer und Frauen weniger zulangen, wenn sie über den Tag verteilt in Maßen dazu greifen.
Zusammenfassung: Snacks mindern nicht zwangsläufig den Appetit auf die nächste Hauptmahlzeit. Proteinreiche Snacks können das Hungergefühl aber eine ganze Weile hinauszögern.
Die wichtigsten Faktoren für ausgewogenes Snacken
Wir wissen es, du weißt es: Snacken gehört zum Alltag dazu. Und weil auch wir manchmal sündigen, haben wir unsere eigenen, lecker schokoladigen Dragees entwickelt. Damit das Snacken trotzdem ausgewogen bleibt, haben wir dir die zwei wichtigsten Stellschrauben zusammengestellt.
Menge
Auch von guten Dingen ist zu viel nicht gut. Das gilt für gesunde wie für ungesunde Snacks. Als Richtwert gilt: Ein Snack sollte nicht mehr als 200 Kilokalorien pro Portion enthalten. Das entspricht ungefähr einer vollen Hand unserer Nüsse. Achte dabei vor allem auf einen hohen Proteingehalt, empfohlen werden 10 Gramm. Der kann dein Hungergefühl hinauszögern.
Häufigkeit
Ununterbrochen zu Snacks zu greifen ist keine gute Idee. Hier ist es wie bei der Menge: Zu viel kann nicht gut sein. Machst du viel Sport und bist bei der Arbeit körperlich aktiv, werden dir bis zu drei Snacks pro Tag empfohlen. Bei weniger aktiven Menschen ist es bis zu einem Snack pro Tag, immer mit Blick auf die empfohlene Menge.
Was sind gesunde und ungesunde Snacks?
Möchtest du dich gesund ernähren und deinem Körper etwas Gutes tun, greif am besten zu gesunden Snacks. Dazu zählen Obst und Gemüse, aber auch Nüsse: Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe, über die sich dein Körper freut. Zu den ungesünderen Snacks gehören Chips, Kekse und Schokolade. Auch die darfst du selbstverständlich essen, achte dabei aber auf die Menge.

Ob allein, mit Freunden oder auf der Arbeit: Snacks kommen häufiger in unserem Alltag vor, als man denkt. Doch sind sie wirklich so schlecht wie ihr Ruf? nusswahn macht den Snack-Test.
Vier gesunde Snacks für zwischendurch
- Gemüse: Wenig Fett, voller Vitamine und dabei richtig lecker. Egal ob beim Grillen oder im Freibad.
- Nüsse: Nüsse sind wahre Proteinbomben. Das kann dir helfen, den Heißhunger zu überbrücken und länger satt zu bleiben.
- Obst: Ob Apfel, Banane, Kirsche oder Wassermelone: Sie alle liefern dir eine breite Auswahl an wichtigen Vitaminen und haben dabei meist wenige Kalorien.
- Trockenfrüchte: Sie eignen sich besonders gut, wenn du mal wieder Lust auf etwas Süßes hast. Damit sind sie perfekt, um kurzfristig Energie zu tanken, und halten dich durch ihre Fettsäuren und Proteine eine Weile satt.
Unsere Mission bei nusswahn
Bei nusswahn setzen wir auf die gesunden Snacks des Alltags. In unserem Shop findest du wahnsinnig leckere Nüsse, Sweets und Trockenfrüchte: hochwertig hergestellt, praktisch und umweltbewusst verpackt. Damit revolutionieren wir den Snack-Markt. Unsere Devise: Ersetze ungesunde Snacks durch leichte, gesunde Snacks.
Besonders wertvoll für eine gesunde Snackkultur sind unsere Nüsse. Sie eignen sich als Snack für zwischendurch und genauso gut zum Backen und Kochen. Fürs Büro haben wir unsere Snackboxen zusammengestellt, damit auf der Arbeit nicht nur der Schokoriegel in Reichweite liegt.
Wir glauben, dass gesundes und bewusstes Genießen der Schlüssel zu einer umweltbewussten Konsumgesellschaft ist. Konkret heißt das: Tu deinem Körper etwas Gutes und gleichzeitig auch deiner Umwelt. nusswahn steht für #globalcharming statt #globalwarming. Also dafür, für die Werte einzustehen, die eine unsichere Zukunft, Ungerechtigkeit und Umweltmissbrauch verhindern.